Bald geht´s los!

Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Hier werde ich euch über mein Jahr in Südafrika auf dem Laufenden halten. Beim Erstellen meines Blogs hatte ich zum Glück große Unterstützung von einer Bekannten. An dieser Stelle vielen Dank Luisa, deine Hilfe war Gold wert!

Es geht in die heiße Phase! Am Sonntag gab´s eine kleine Abschiedsparty mit Freunden und Verwandten in meinem Garten. Danke an alle, die gekommen sind! Für mich war der Tag unvergesslich und es war so schön, nochmal mit euch allen zusammen zu sitzen!

Am 15. August, also in gut einer Woche, startet dann mein Flugzeug in Frankfurt mit dem Ziel Johannesburg. Am Flughafen werde ich mich schweren Herzens von meiner Familie verabschieden und dann voller Vorfreude mit den anderen Weltwärts-Freiwilligen des DSJW in den Flieger steigen!

Warum habe ich mich für ein FSJ in Südafrika entschieden? Nun ja, mein primärer Wunsch nach dem Abi war  es schon lange, ins Ausland zu gehen. Lange Zeit hatte ich aber nichts Konkretes und ich fing an, mich im Netz schlau zu machen. Der Gedanke an ein  Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland hat mich aber dann richtig in den Bann gezogen. Ich habe mich auch hier in Deutschland sozial engagiert und vor allem mit Kindern zu arbeiten macht echt Spaß! Außerdem hat man durch ein FSJ die Möglichkeit, die Kultur des Landes von Innen kennenzulernen und mitzuerleben. Ich denke, dass ich in diesem Jahr viel lernen und mich weiterentwickeln kann!

Ein paar grobe Vorab-Infos zu meiner Arbeit in Südafrika: Ich werde in 2 Kindergärten im Township Borolelo arbeiten. Geplant ist auch die Weiterführung von einem „Clothes-Shop“ mit dem wir Geld für die Suppenküche sammeln wollen, denn einmal in der Woche kochen wir kostenlos Essen für die Township-Bewohner.

Ich vermeide es eigentlich, mir im Voraus schon zu sehr ein Bild von Südafrika zu machen, ich bevorzuge es, einfach alles auf mich zukommen zu lassen. Worauf ich mich jedoch aktiv vorbereite, oder es zumindest versuche, ist die Sprache. In der North West Provinz, meiner Region, wird überwiegend Setswana gesprochen. Eigentlich beherrschen dort alle Menschen Englisch, im Kindergarten werden die Kleinen aber erst langsam an die Sprache herangeführt, deshalb könnte sich die Kommunikation mit den Kindern etwas schwieriger gestalten. Einige Standart-Sätze wie z.B „Ich heiße Marleen.“ oder „Ich komme aus Deutschland.“ habe ich schon drauf. Aber ich muss sagen: Setswana hat es in sich! Gar nicht so einfach zu lernen, selbst für einen Sprachen-Liebhaber wie mich, aber ich gebe mein Bestes 😀

Die letzten Tage im Lande werde ich mit meinen Liebsten verbringen!

Dann heißt es Koffer packen und auf geht´s in ein spannendes  Jahr voller neuer Eindrücke und Erfahrungen!

Bis dann,

eure Marleen

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